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Was ist Sponsoring

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Kurzerklärung:

Immer häufiger nutzen Unternehmen verschiedener Branchen Sponsoring als Kommunikationsinstrument. Im Sport, bei kulturellen Ereignissen sowie im ökologischen, sozialen und medialen Bereich werden gezielt Personen, Projekte, Institutionen und audiovisuelle Programme unterstützt sowie eigene Veranstaltungen initiiert, um Teilnehmer und Zuschauer mit Kommunikationsabsichten von Unternehmen zu konfrontieren. Durch Sponsorships werden Ereignisse, die im Fokus des öffentlichen Interesses stehen und folglich Resonanz in den Medien finden, in die Kommunikationsarbeit von Unternehmen einbezogen, um kommunikative Wirkungen zu erzielen.

I. Grundlagen des Sponsoring
1. Entwicklung des Sponsoring

Sponsoring zählt in der Zwischenzeit zu den etablierten Instrumenten im Kommunikationsmix der Unternehmen. Erste Sponsoringengagements finden sich bereits in den 1960er-Jahren als Form der Schleichwerbung bei Sportveranstaltungen sowie in den 1970er-Jahren als Form der Sportwerbung. Erst seit den 1980er-Jahren wird von einem professionellen Sponsoring gesprochen. Seitdem hat sich das Sponsoring kontinuierlich weiterentwickelt und es sind immer neue Formen hinzugekommen. Es wird vielfach mit anderen Kommunikationsinstrumenten (z.B. Messen) dem Bereich der Live Communication zugeordnet.

2. Sponsoringvolumen

Sponsoring hat sowohl in Deutschland als auch weltweit so schnell wie kein anderes Kommunikationsinstrument an Bedeutung gewonnen. 1985 wurden von Unternehmen in Deutschland etwa 120 Mio. Euro aufgewendet, im Jahr 2008 lagen die Aufwendungen bei ca. 4,6 Mrd. Euro. Aufgrund der Wirtschaftskrise zeigte sich von 2009 bis 2011 ein Ausgabenrückgang auf 4,2 Mio. Euro. Danach begannen die Ausgaben wieder kontinuierlich zu steigen und betrugen für das Jahr 2016 bereits 5,5 Mrd. Euro. Dieser Trend zeigt sich auch in den weltweiten Sponsoringausgaben. Im Jahr 2014 betrugen sie 55,3 Mrd. US-Dollar, wobei davon allein 20,6 Mrd. US-Dollar in den USA aufgewendet wurden. Mit 60,2 Mrd. US-Dollar im Jahr 2016 setzte sich das markante Wachstum weiter fort. Die Bedeutung des Sponsoring als Kommunikationsinstrument in Deutschland spiegelt sich auch durch den hohen Sposoringanteil an den Gesamtaufwendungen wieder, der 12,4 Prozent im Jahr 2013 betrug. Die enormen Wachstumsraten im Sponsoring lassen sich v.a. auf Veränderungen in den Kommunikations- und Medienmärkten sowie deren Folgen zurückführen (z.B. Informationsüberflutung, Reaktanzeffekte), die Wirkungsprobleme bei klassischen Kommunikationsinstrumenten wie der Mediawerbung erzeugen.

3. Begriff des Sponsoring

Sponsoring bedeutet die Analyse, Planung, Umsetzung und Kontrolle sämtlicher Aktivitäten, die mit der Bereitstellung von Geld, Sachmitteln, Dienstleistungen oder Know-how durch Unternehmen und Institutionen zur Förderung von Personen und/oder Organisationen in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales, Umwelt und/oder den Medien unter vertraglicher Regelung der Leistung des Sponsors und Gegenleistung des Gesponserten verbunden sind, um damit gleichzeitig Ziele der Marketing- und Unternehmenskommunikation zu erreichen. Das Prinzip von Leistung und Gegenleistung grenzt Sponsoring von anderen Formen der Unternehmensförderung wie z.B. Mäzenatentum und Spendenwesen ab.

4. Erscheinungsformen des Sponsoring

Als erste Form des Sponsoring etablierte sich in den 1980er-Jahren das Sportsponsoring, gefolgt vom Kultur-, Sozio- und Umweltsponsoring in den 1990er-Jahren. Der Rundfunkstaatsvertrag aus dem Jahr 1991 bildete schließlich die Grundlage für das Programmsponsoring in Fernsehen und Rundfunk, das sich inzwischen zu einem umfassenden Mediensponsoring (auch mobile Kommunikation, Zeitschriften- und Internetsponsoring) ausgeweitet hat. Heute entfällt ein Großteil der Sponsoringinvestitionen von ca. 62 Prozent auf das Sportsponsoring, ca. 8 Prozent werden in das Kultursponsoring investiert, 12 Prozent in das Sozio- und Umweltsponsoring sowie 18 Prozent in das Mediensponsoring.
II. Ziele des Sponsoring

Unterscheiden lassen sich ökonomische und psychologische Zielsetzungen.

1. Ökonomische Sponsoringziele

Im Mittelpunkt stehen Umsatz- und Absatzziele sowie die Steigerung von Markenwerten und Marktanteilen. Jedoch lassen sich aus diesen Zielen nicht unmittelbar Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge ableiten, sodass sie für die Praxis oftmals nur eine untergeordnete Rolle spielen.

2. Psychologische Sponsoringziele

Von Bedeutung sind insbesondere die Steigerung des Bekanntheitsgrades von Marken, die Imageprofilierung, die Ansprache spezieller Zielgruppen sowie die Steigerung der Mitarbeitermotivation und -identifikation. Insbesondere im Sozio- und Umweltsponsoring stellen auch die Demonstration von Verantwortungsbewusstsein und die Erreichung von Goodwill zentrale Zielsetzungen dar. In den letzten Jahren haben beziehungsorientierte Ziele an Bedeutung gewonnen, die den persönlichen Kontakt zu bedeutenden Unternehmenszielgruppen und die Zufriedenheit sowie Verbundenheit mit den Unternehmen fördern.
III. Sponsoringstrategie

1. Begriff einer Sponsoringstrategie

Eine Sponsoringstrategie stellt die bewusste und verbindliche Festlegung der Schwerpunkte in den Sponsoringaktivitäten eines Unternehmens für einen längeren Zeitraum dar. Sie wird häufig in Form von Sponsoringleitlinien, Sponsoringgrundsätzen o.Ä. schriftlich beschrieben.

2. Ebenen der Strategiefindung

Die Strategiefindung im Sponsoring findet als Stufenprozess auf zwei Ebenen statt:

Grobauswahl von Sponsoringbereichen: Entscheidung hinsichtlich der für das Unternehmen geeigneten Sportarten, Kulturbereiche, Förderbereiche im Sozio- und Umweltsponsoring oder Programm- bzw. Mediensponsoring. Als Vorgehen eignet sich eine Orientierung am so genannten Affinitätenkonzept. Hierbei werden Verbindungslinien zwischen den Sponsoringbereichen und den Produkten (Produktaffinität), den Zielgruppen (Zielgruppenaffinität), dem (angestrebten) Image (Imageaffinität) oder der Unternehmenskultur (Verantwortungsaffinität) eines Unternehmens geprüft.

Feinauswahl von Sponsoringformen: Festlegung der Form der Förderung innerhalb des jeweiligen Sponsoringbereichs. In Abhängigkeit der Förderung von Einzelpersonen, Personengruppen, Projekten oder Veranstaltungen sind jeweils spezifische Entscheidungskriterien der Feinauswahl heranzuziehen, z.B. bisherige Erfolge eines Sportlers, voraussichtliche Medienpräsenz einer Veranstaltung oder Aktivitäten der Konkurrenz in dem jeweiligen Sponsoringbereich.

3. Inhaltliche Bestimmung der Sponsoringstrategie

Bei der Festlegung einer Sponsoringstrategie lassen sich sieben relevante Dimensionen unterscheiden:

  • Sponsoringsubjekt: Festlegung des als Sponsor in die Öffentlichkeit tretenden Bezugssubjektes. Das Sponsoringsubjekt tritt entweder in Form eines Gesamtunternehmens, einer Produktlinie oder einzelner Produktmarken bzw. Dienstleistungsprogramme in den kommunikativen Mittelpunkt eines Sponsoringengagements.
  • Sponsoringzielgruppen: Bestimmung der anzusprechenden Zielgruppen des Unternehmens. Dabei ist eine möglichst große Überschneidung zwischen den Zielgruppen des Sponsors (Kunden, Medienvertreter, Mitarbeiter usw.) sowie den Zielgruppen der Gesponserten (aktive Teilnehmer, Besucher, Mediennutzer) anzustreben.
  • Sponsoringbotschaft: Festlegung der zu kommunizierenden Botschaft, z.B. in Form eines Namens, Logos, Slogans oder Emblems.
  • Gesponserter: Bestimmung der geförderten Einzelpersonen, Personengruppen, Projekte oder Veranstaltungen in sachlicher, personeller und zeitlicher Hinsicht.
  • Sponsoringmaßnahmen: Ermittlung der Einzelmaßnahmen in Form von Werbeträgern und Werbemitteln des Sponsoringengagements (z.B. Banden- oder Trikotwerbung, Plakate, Anzeigen in Programmheften, Videoeinspielungen, persönliche Einladungen in die VIP-Lounge, Verteilung von Produktproben).
  • Sponsoringareal: Die Festlegung des Sponsoringareals umfasst die Entscheidung bezüglich der lokalen, regionalen, nationalen oder sogar internationalen Ausrichtung der Sponsoringaktivitäten eines Unternehmens.
  • Sponsoringtiming: Entscheidung über die zeitliche Allokation der Sponsoringaktivität, d.h. Festlegung des Zeitrahmens sowie der Intensität des Einsatzes der einzelnen Maßnahmen im Zeitablauf.

4. Abstimmung mit der Kommunikationsstrategie des Unternehmens

Die Sponsoringstrategie ist mit der grundlegenden kommunikativen Aufgabenstellung des Unternehmens abzustimmen. Zu analysieren ist, welche kommunikative Aufgabenstellung zu lösen ist und welchen Beitrag Sponsoring zur Lösung des Kommunikationsproblems leisten kann. Es lassen sich folgende Kommunikationsstrategietypen unterscheiden: Bekanntmachungs-, Kontaktanbahnungs-, Informations-, Imageprofilierungs-, Konkurrenzabgrenzungs-, Leistungsprofilierungs-, Know-how-, Sympathie-, Regionalisierungs-, Zielgruppenerschließungs- und Beziehungspflegestrategie. Zur Vermittlung von Glaubwürdigkeit ist darüber hinaus v.a. im Sozio- und Umweltsponsoring auf einen engen Bezug zu Unternehmenszweck, -identität, -philosophie, -image und -kultur Wert zu achten.
IV. Integration des Sponsoring in den Kommunikationsmix

1. Ebenen der Integration

Unternehmen kommunizieren auf verschiedenen Wegen mit aktuellen und potenziellen Kunden, Mitarbeitenden, der Öffentlichkeit  und anderen Zielgruppen. Um einen effizienten und effektiven Einsatz des Sponsoring im Rahmen der Marketing- und Unternehmenskommunikation zu gewährleisten, ist eine Integration auf intrainstrumenteller und interinstrumenteller Ebene erforderlich.

  • Intrainstrumentelle Integration: Abstimmung der einzelnen Sponsorships untereinander mit dem Ziel der Realisierung eines optimalen instrumentespezifischen Zielerreichungsgrades.
  • Interinstrumentelle Integration: Vernetzung des Sponsoring mit den anderen Instrumenten der Unternehmens- und Marketingkommunikation (z.B. Mediawerbung, Verkaufsförderung, Public Relations) mit dem Ziel einer synergetischen Verstärkung der Gesamtwirkung der Kommunikation.

2. Formen der Integration

Im Hinblick auf die Integrationsentscheidung lassen sich mit der inhaltlichen, formalen und zeitlichen Integration drei Formen unterscheiden:

Inhaltliche Integration: Gegenstand der inhaltlichen Integration ist eine thematische Abstimmung zwischen Sponsoring und anderen Kommunikationsinstrumenten des Unternehmens. Durch die Schaffung einheitlicher Kernbotschaften wird ein in sich konsistentes Auftreten sichergestellt und eine synergetische Erhöhung der kommunikativen Wirkungen erreicht.

  • Formale Integration: Durch die Anwendung einheitlicher Gestaltungsprinzipien wie Markenname, Logo, Slogan, Typografie, Layout, Farben und Schlüsselbilder wird Sponsoring so mit anderen Kommunikationsinstrumenten verbunden, dass formal ein einheitliches Erscheinungsbild entsteht.
  • Zeitliche Integration: Bei der zeitlichen Vernetzung des Sponsoring geht es um die Analyse, inwieweit ein paralleler, sukzessiver, intermittierender oder ablösender Einsatz des Sponsoring mit anderen Kommunikationsinstrumenten die Wirkung des Sponsoring unterstützt.


V. Erfolgskontrolle im Sponsoring

1. Formen der Erfolgskontrolle

Gegenstand der Erfolgskontrolle ist sowohl die Analyse kommunikativer Wirkungen als auch eine Beurteilung der Kosten-Nutzen-Relation der Sponsorships. Dabei ist zwischen Prozess-, Effektivitäts- und Effizienzkontrollen zu unterscheiden:
Prozesskontrolle: Im Mittelpunkt steht die Kontrolle der Ablaufprozesse bei der Durchführung von Sponsorships. Methoden wie Checklisten, Netzpläne und ähnliche Verfahren werden zur Kontrolle der Ablaufprozesse eingesetzt.
Effektivitätskontrolle: Gegenstand bildet die Messung der erfassbaren ökonomischen und psychologischen Wirkungen des Sponsoring. Letztere stehen i.d.R. im Vordergrund, da ökonomische Zielwirkungen im Sponsoring in den meisten Fällen allenfalls mittel- bis langfristig auftreten. Dabei werden klassische Verfahren der Marktforschung zum Nachweis kommunikativer Wirkungen eingesetzt.

Effizienzkontrolle: Zur Beurteilung von Sponsoringaktivitäten werden im Rahmen der Effizienzkontrolle Kosten-Nutzen-Vergleiche aufgestellt, d.h. die für ein Sponsorship aufgewendeten Kosten werden dem damit erzielten Nutzen gegenübergestellt. Der Nutzen umfasst dabei sämtliche Leistungen, die mit dem Sponsoring erzielt wurden, wie z.B. Besucherzahlen von Veranstaltungen, Einschaltquoten im Fernsehen und Reichweiten von Printmedien.

Prozesskontrollen gehören zum Standard bei der Planung und Durchführung von Sponsorships. Effizienzkontrollen dagegen sind im Sponsoring selten anzutreffen, weil die Nutzenkomponente in den meisten Fällen nicht eindeutig zu quantifizieren ist. Dagegen werden Effektivitätskontrollen ab einem bestimmten Sponsoringbudget häufig durchgeführt.

2. Messmethoden der Sponsoringwirkung

Durch die Untersuchung psychologischer Zielwirkungen werden die bei Zielpersonen durch kommunikative Maßnahmen ablaufenden, psychischen Prozesse analysiert. In Abhängigkeit der Ergebnisse der Effektivitätskontrolle sind bei zukünftig durchzuführenden Sponsorships mehr oder weniger starke Anpassungen der Sponsoringkonzeption vorzunehmen. Kategorisieren lassen sich die Methoden zur Messung der Sponsoringwirkungen entsprechend der Reaktionen auf Sponsoringimpulse:

  • Messung kognitiver Erfolgsgrößen: Zum Einsatz kommen in erster Linie Recall-Tests zur Erfassung der ungestützten Erinnerung sowie Recognition-Tests zur Erfassung der gestützten Erinnerung durch Vorlage von Werbemitteln. Darüber hinaus werden auch Methoden der Blickaufzeichnung herangezogen, um Aufschlüsse über die optimale Platzierung von Logos o.Ä. zu gewinnen.
  • Messung affektiver Erfolgsgrößen: Besondere Bedeutung kommt der Kontrolle von Einstellungs- und Imagewirkungen zu, die sich z.B. durch Einsatz des Semantischen Differenzials überprüfen lassen.

Konative Erfolgsgrößen: Der Nachweis verhaltensbezogener Wirkungen des Sponsoring ist nach wie vor schwierig zu erbringen. Anwendung finden primär Konsumentenbefragungen zu Handlungsabsichten (z.B. Kaufbereitschaft) und zu erinnertem Verhalten. Aus den Ergebnissen solcher Studien lässt sich aber nicht unmittelbar auf das tatsächliche Verhalten schließen.



3. Probleme der Erfolgskontrolle

Die Erfolgskontrolle im Sponsoring ist sowohl mit inhaltlichen als auch methodischen Problemen behaftet. Insbesondere sind hierbei die Probleme der Wirkungsinterdependenzen und der davon abhängigen Wirkungszurechenbarkeit zu nennen. Darüber hinaus werden folgende offene Punkte der Erfolgskontrolle kontrovers diskutiert: Wirkung des Sponsoring im Zeitablauf, Kumulationseffekte beim Sponsoringeinsatz, Synergieffekte des Sponsoring, Einbeziehung des Mediaverhaltens, Aufmerksamkeitswert von Markenzeichen sowie Kaufrelevanz des Sponsoring.
VI. Zukunftsperspektiven des Sponsoring

Mit zunehmenden Wirkungsproblemen klassischer Formen der Kommunikation, hervorgerufen durch generelle Informationsüberlastung und zunehmende Reaktanzen der Zielgruppen, wird Sponsoring auch zukünftig in der Unternehmens- und Marketingkommunikation an Bedeutung gewinnen. Sponsoring ist dabei als Instrument der strategischen Markenführung anzusehen und hat sich vom reinen Kommunikationsinstrument hin zum Wertschöpfungsinstrument entwickelt, mit dem vermehrt ökonomische Ziele angestrebt werden. Dementsprechend werden Unternehmen in Zukunft verstärkt auf eine steigende Professionalisierung und Effizienzorientierung achten. Ebenso ist seit langem ein Prozess des verstärkten Einsatzes des Sponsoring in den Internet-Aktivitäten von Unternehmen zu beobachten. Darüber hinaus besteht für die Kommunikationspraxis der Unternehmen zukünftig die zentrale Herausforderung, den Einsatz von Sponsoring im Verbund mit anderen Kommunikationsinstrumenten professionell abzustimmen, d.h. die systematische Integration des Sponsoring voranzutreiben.

Quelle: Gabler Wirtschaftslexikon
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