FairTrucking for NEWCOMER - FahrGut Club

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FairTrucking for NEWCOMER
Neu-Personalgewinnung Azubis/Quereinsteiger

Auszubildende und Arbeitslose sprechen keine andere Sprache

Wie uns die Ergebnisse vieler Bemühungen insbesondere Initiativen, welche ausgeschmückt mit sog. Jugendsprache, unsinnigen Comic-Floskeln, Trinkhallen-Niveau u.ä. zeigen haben weder junge Menschen, die einen Ausbildungsplatz, noch Menschen denen das Schicksal Harz IV beschert hat und eine Arbeitsstelle suchen ihre eigene Sprache sondern wollen einfach nur ernst  und vor allem wahr genommen werden.

Modern, freundlich, aber mit reichlich Niveau und vor allem Respekt in den Ansprachen geht immer, wie der FahrGut Club seit mittlerweile über einem Jahrzehnt unter Beweis stellt. Provokante Ansprachen wie z.B. „Eh hast Du Bock auf nem Bock zu sitzen?“
unterstreichen unseres Wissens nur die allgemeine, ablehnende Haltung der breiten Öffentlichkeit gegenüber der eh schon imageangeschlagenen Transport- und Logistikbranchen und stoßen meist auf großen Wiederstand als auf Interesse.

Anfänglich belächelt haben die Sympathieträger, wie z.B. Draggi der Drache oder Andreas der Trucker aus`m Pott mittlerweile nicht nur einen hohen Wiedererkennungswert sondern vor allem ihren hohen Stellenwert, wobei jede Figur ihren eigenen Aufgabenbereich abdeckt. Diese machen durch ihre freundliche, respektvolle und durchdachte Darstellung in Form ansprechender Ansprache-Texten bereits beim ersten Blick neugierig und Lust auf mehr. Denn immer wieder dürfen wir erleben, dass selbst sehr komplexe und lange Texte bis zum Ende gelesen und vor allem diskutiert werden.

Und auch neue Konzepte des FahrGut Clubs zur Neu-Personalgewinnung werden angenommen, wie z.B. unser Test-Projekt „DSDST – Deutschland sucht den Super-Trucker“, welches wir 2016 gezielt in Gruppierungen sozialer Netzwerke von und mit Menschen, die sich in Harz IV befinden veröffentlichten und promoteten zeigte. Ebenfalls das dazugehörige Casting in ähnlicher Form wie das ähnlich klingende TV-Format (nur ohne Musik) erfreute sich großer interessierter Besucherzahlen in dem eingebundenen Job-Center mit dem Ergebnis, das 70% der ausgewählten Arbeitsuchenden noch heute in Arbeit sind.


Allianzen/Netzwerke

Bedingt durch die Auswirkungen des demographischen Wandels, dem Wegfall der Wehrpflicht sowie der Imagedefizite der Transport- und Logistikbranchen haben sich bereits eine Vielzahl von Allianzen und Kooperationen gebildet um dem anhaltenden Fachkräftemangel mit den vorhandenen Ressourcen entgegenzuwirken. Das Hauptproblem wird somit allerdings nur verlagert. Das Ergebnis ist leider oftmals ein nicht gewollter zusätzlicher Konkurrenzkampf um vorhandenes Fachpersonal obwohl die Lösungsansätze oftmals recht vielversprechen erscheinen. Hierdurch erschließen sich wiederum für unser Vorhaben sehr viele Möglichkeiten zur Bündelung von Ressourcen aus Wirtschaft, Personalvermittlung, Weiterbildung und Politik. Diese Ressourcen sollen dazu verwendet werden um ein Netzwerk mit Lösungsmöglichkeiten, aber auch mit Pflichten zur Nutzung dieser Möglichkeiten zu schaffen. Diese Pflichten sind wichtig, da die Grundeinstellung der meisten Unternehmer leider immer noch so ist, dass die typischen Wunschkandidaten möglichst 20 Jahre alt sein und mindestens 15 Jahre Berufserfahrung haben sollten. Diese Wunschfaktoren finden wir gerade bei unserer Arbeit mit FahrGut immer wieder vor, was uns auf die Idee eines Netzwerkes zur Gewinnung und Vermarktung von Fachkräften unter Engagement geregelter Einbindung passender und qualifizierter Unternehmen.


Geregeltes Engagement

Mit FairTrucking wollen wir gerade Transportunternehmen zum aktiven Engagement motivieren und dieses über ein Bonussystem entlohnen. Weg von der o.g. Wunschkandidaten-Mentalität hin zur Chancen- und Newcomer Welcome-Mentalität. Statt endlos Gelder in überteuerte Anzeigen und Kampagnen zur Abwerbung vorhandener Bus- und LKW-Fahrern/innen zu stecken sollen die Mitglieder unseres Netzwerkes intelligent motiviert werden diese Gelder mehr zur Finanzierung von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen anzuwenden. Auch ein akzeptabler Kollateralschaden sollte mit berücksichtigt werden, denn gerade bei Fahrpersonal hat auch in der Vergangenheit jeder einmal mit einer kleinen Beule hier und da angefangen.

 
Engagements in Form von Ausbildung, Praktika und Beschäftigung von Newcomern werden bei FairTrucking mit Bonuspunkten entlohnt. Diese Bonuspunkte berechtigen ab einer noch festzulegenden Anzahl die Nutzung der einzelnen Stufen FairTrucking-Personalpools. Dieser Pool enthält neben Fachkräften im Personal-Sharing zur Überbrückung und/oder Ergänzung von kurzfristigen Personalengpässen einen klassischen Stellenmarkt von Bus- und LKW-Fahrern/innen, welche eine langfristige Veränderung ihrer Arbeitssituation wünschen.

Die einzelnen Stufen des o.g. FairTrucking-Personalpools sind:

1. Berufseinsteiger mit wenig bzw. keiner Berufspraxis
 
2. Quereinsteiger mit wenig Berufspraxis
 
3. Berufserfahrene ungekündigte Bus- und LKW-Fahrer/innen mit dem Wunsch einer langfristigen Veränderung ihrer Arbeitssituation

Außerdem verpflichten sich die teilnehmenden Unternehmen sowie das teilnehmende Personal* zu einer freiwilligen Selbstkontrolle gemäß den Standards des FahrGut Club`s um eine gewisse Qualität von Unternehmen und Personal zu gewährleisten um langfristige Wettbewerbs- und Marktvorteile zu sichern.
 

In Zusammenarbeit mit:

                 


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